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Board Test: Salome testet das New Joy 5'8 im Alaïa Bay 🌊

14. Sept.
2 Min. Lesezeit

Wie fährt sich das New Joy 5'8 tatsächlich auf der Welle? Salome hat eines unserer Boards im Alaïa Bay getestet und uns danach ihr Feedback geschickt.


Und genau solche Rückmeldungen interessieren uns: nicht nur, was auf dem Datenblatt steht, sondern wie sich ein Board wirklich anfühlt.



Ihr erster Eindruck:


Vor allem zum Cruisen hat Salome das New Joy als sehr angenehm empfunden. Ihrer Einschätzung nach passt das Board besonders gut zu Surferinnen und Surfern, die bereits etwas Erfahrung auf einem Hardtop haben, sich richtung Shortboard weiterentwickeln wollen, ohne weniger Wellen zu erwischen. Denn das Board ist ein richtiger Wave Catcher.


Gerade wenn man nur ein paar Wochen im Jahr surft und entsprechend nicht die Paddelkraft von jemandem hat, der ständig im Wasser ist, kann das zusätzliche Volumen ziemlich angenehm sein.


Viel Volumen, aber trotzdem ein Shortboard


Mit seinen 33,9 Litern bringt das New Joy 5'8 ordentlich Volumen mit.


Der Take-off funktionierte besser an der Schulter der Welle als am steilsten Punkt am Peak. Dies kann ein Vorteil sein für Surferinnen und Surfer, welche vor dem steilen Take-off noch Respekt haben.


Genau das möchten wir noch weiter testen, insbesondere, wie sich andere Shapes unter denselben Bedingungen verhalten.


Denn am Ende geht es bei einem Board nicht darum, dass es „das Beste“ ist.

Es muss zum Surfer, zum Level und zur Welle passen.


Unser Fazit aus dem Test


Das New Joy 5'8 hat sich im Alaïa Bay als unkompliziertes, angenehm zu fahrendes Board gezeigt, das viel Spass beim Cruisen macht und gleichzeitig den Schritt Richtung kleineres Shortboard erleichtern kann.


Besonders spannend finden wir es für alle, die schon etwas Hardtop-Erfahrung mitbringen, aber nicht jede Woche im Wasser stehen und trotzdem möglichst viele Wellen erwischen möchten.


Danke Salome fürs Testen und vor allem fürs ehrliche Feedback! 🤙🏼🌊

 
 
 

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